"Im vergangenen Jahr haben wir auch schon eine solche Aktion gestartet und ein Flüchtlingshilfsprojekt in Ahlen mit den Spenden unterstützt.", erzählt Edith Feldkamp, die Initiatorin der Aktion. "Das hat viel Zuspruch gefunden - der leckere Waffelduft sowie der Glühpunsch im Bioladen während des Einkaufs hat vielen Kunden Appetit gemacht. Mit vielen Kunden sind wir ins Gespräch gekommen, die Atmosphäre war offen und herzlich."
Aufgrund dieses großen Zuspruchs lag eine Wiederholung nahe. In diesem Jahr entschied sich das Organisationsteam daher, die Spenden der Stiftung Augenlicht zukommen zu lassen, die ihren Sitz ebenfalls in Ahlen hat. Unterstützung erhielt die Aktion unter anderem vom Stiftungsratsvorsitzenden Dr. Raimund Balmes, der von der Idee begeistert ist und tatkräftig am Waffeleisen mithalf.
Wer noch Interesse an den Sternen und Tischlichtern hat, aber an der Bastelaktion nicht teilnehmen konnte, kann diese im Bioladen grasgrün - proBio Ahlen GmbH, Nordstr. 6, 59227 Ahlen (Öffnungszeiten: Di - Fr 09.00 bis 18.00 und Sa 09.00 bis 14.00) gegen eine Spende abholen.
350,00 Euro kamen an den Adventssamstagen 2025 im Bioladen Grasgrün an der Nordstraße bei einer Spendenaktion zugunsten der Stiftung Augenlicht zusammen. Mit dem Geld werden demnächst in Tansania Augenoperationen durchgeführt; Menschen, die sich sonst die Operation nicht leisten können, erhalten durch die Eingriffe ihr Augenlicht zurück.
Den großzügigen Scheck überreichten die Initiatoren der Spendenaktion Edith Feldkamp und Michael Leifeld (einer von den vier Gesellschaftern des Bioladens) dem Ahlener Augenarzt Dr. Raimund Balmes. Dieser war von der Spendenaktion und vor allem der Großzügigkeit der Kundinnen und Kunden des Bioladens begeistert und beantwortete bei Waffeln und Punsch die Fragen der Spenderinnen und Spender. Die wollten natürlich wissen, was genau mit ihrem Geld getan wird und wieviel davon tatsächlich in dem Projekt der Stiftung Augenlicht ankommt. „Mit diesem großzügigen Betrag können wir z. B. in Tansania zwölf Staroperationen durchführen!“ erklärte Raimund Balmes. „Dafür bekämen wir in Deutschland nicht einmal ein einzelnes Auge operiert. Im Namen der Patienten in Tansania möchte ich den Grasgrün-Kundinnen und -Kunden von ganzem Herzen danken!“